Was ist eigentlich Musik?

Habt ihr euch nicht auch schon einmal die Frage gestellt, was Musik ist? Vermutlich nicht. Ich meine, man kann Musik hören, man kann die Muiskvideos dazu sehen, man kann dazu tanzen… was will man mehr?

Aber was ist Musik eigentlich? Ich habe eine Quelle von Prof. Dr. Schiftan gefunden. Er sagt folgendes zu dem Thema ‚Musik‘:

„Die Musik ist ein Ausdruck von Rhythmen in denen sich der Mensch in seinen emotionalen Lagen widerspiegelt.“

Also sieht sich jeder Mensch in der Musik wider? Ist das richtig so?
Welche Musik hört ihr, wenn ihr traurig seid? Traurige? Gar keine? Vielleicht sogar lustige.

Ich höre traurige Musik, weil ich Lieder die glücklich machen sollen, nicht ausstehen kann (in dieser Situation). Andererseits kann ich, wenn ich glücklich bin jede Musik hören. Weil Glück (meiner Meinung nach) ein stärkeres Gefühl ist, als Trauer.

Was ist denn jetzt Musik?!

Musik ist eine universelle Sprache. Alle haben Musik, selbst die Tiere. Unser Gehirn nimmt sogar das Rauschen des Windes als Musik wahr.

Musik ist ein Mittel, den Gefühlen Ausdruck zu verleihen und das viel tiefer und treffender, als es Worte vermögen. Denn die Musik schafft es, die logische Gehirnhälfte zu umgehen und so zu den Gefühlen einen besseren Zugang zu schaffen.

Musik kann auch krank machen

Der Komponist Peter Androsch sagt dazu:

„Musik ist dann problematisch, wenn sie uns daran hindert, rein gesundheitlich notwendige Ruhe zu haben. Das Gehör hält große Belastungen aus, wenn wir dazwischen Erholungszeiten haben – und durch die fortschreitende Technisierung verschwinden diese.“

In der Stadt nehmen wir nicht nur Musik wahr, wir haben in allen Gebäuden Belüftungstechnik, Klimatechnik, Kühlsysteme, Bürotechnik, Aufzüge, Kassensysteme – das notwendige Überdecken dieser enormen Geräuschkulisse veranlasst große Unternehmen überhaupt erst, Hintergrundmusik einzusetzen. Oft sind wir aber selbst die Verursacher von Beschallung, vom iPod beim Joggen bis zum Radio im Auto – Musik begleitet als persönlicher Soundtrack unser Leben.

No music day

Und aus diesem Grund gibt es den No Music Day am 21. November. Bill Drummond (*1953; in Südafrika geborener Schottischer Schauspieler, Musiker, Schriftsteller und Produzent) erfand diesen Tag, um die Aufmerksamkeit auf die Kunstform der Musik zu legen und um auf die geistlose und allgegenwärtige Verwendung ihrer der heutigen Gesellschaft hinzuweisen.Das Ganze war ein Fünf-Jahres-Plan (von 2005 bis 2009).

Meiner Meinung nach ist dieser Erfindung etwas sehr Gutes, denn die Gesellschaft geht wirklich schlecht mit der Musik um, überall und immer wird Musik gespielt (sogar zum Einschlafen…)

Afrikanische Musik

Zum Ende noch ein Musikbeispiel, das mir persönlich sehr gefällt.

 

Improshows

Es gibt (oder gab) auch Improvisationsshows, in denen sie Musik gemacht haben. Wie sich das anhört? Ein paar Beispiele folgen (in Englisch!)

So, das war’s bis jetzt 🙂

Ich hoffe, der Eintrag war einigermassen gut und es hatte Dinge dabei, die ihr noch nicht wusstet ^^

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