Say My Name Cover und One Direction Cover

Da wir Informationen zu einer Coverversion suchen mussten, habe ich mir ein Cover von Say My Name von Destiny’s Child, gesungen von Sewio ausgesucht, dass mir sehr gefällt, sogar noch besser als das Original.
Ich habe mir vor allem die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten der beiden Lieder angesehen und beginne gerade mit den Unterschieden.
Der offensichtlichste Unterschied ist die Tatsache, dass Destiny’s Child eine Damen-Gruppe von drei Personen ist und somit mehrstimmig singen kann. Bei der Coverversion jedoch ist die 17-jährige „Sewio“ allein, singt jedoch auch unterschiedliche Stimmen. Ein weiterer sind die Instrumente: im Original hört man eine Gitarre, ein Klavier, das Schlagzeug, einen Schellenkranz, Triangel, Rasseln, Geigen und ein Keyboard, sowie einen (realen oder über Computer erstellten) Chor. Destiny’s Child singt auch sehr geschwungen sage ich mal, denn sie holen alles aus ihren Stimmen raus, hoch, tief und mit kleinen Ausbrüchen aus der „regelmässigen“ Struktur des Songs. Hier wirkt Sewio musikalisch für einige vielleicht etwas langweilig, da sie das Lied nur mit der Gitarre begleitet und sehr regelmässig singt. auch sie singt zwar ab und zu höher oder tiefer und macht diese kleinen Schlenker. Der Takt des Originals ist ein Tick langsamer als das Cover. Wenn man jetzt noch das Video vergleichen möchte ist sofort klar, dass das Video von Destiny’s Child choreografiert wurde und auch eine Handlung da ist. Man sieht diese drei starken Frauen die im Video um einen Mann herumtanzen, vielleicht sogar um ihn streiten und ihm dabei die Leviten lesen. Es fällt auch auf, dass die Bewegungen der Frauen sehr abgehackt wirken, also nicht fliessend ineinander übergehen. Dies ändert sich erst gegen den Schluss des Videos. Sewio sitzt einfach ganz bescheiden da, liest ihren Text ab und spielt das Lied.

Nun zu den Gemeinsamkeiten. Die Tonart ist im Cover die gleiche und es ist auch eine weibliche Stimme die man hört. Beide beginnen etwas ruhiger und werden dann lauter. das Lied startet bei beiden Versionen mit dem Refrain und geht dann mit der ersten Strophe weiter. Destiny’s Child wie auch Sewio betonen im Refrain die Wörter „around“, „love“, „shady“ und „name“. Das waren auch schon die gemeinsamen Merkmale, da die Lieder wirklich sehr verschieden sind.

Was unser eigenes Cover betrifft haben wir in den ersten drei Lektionen bereits extrem viele Ideen entwickelt wie wir unser gewähltes Leid (What Makes You Beautiful von One Direction) covern könnten. Zuerst mussten wir uns überlegen, ob wir es genau gleich nachsingen wollten, was mit den Instrumenten vielleicht etwas schwieriger wäre, oder es einfach als Accoustic-Version mit dem Klavier begleitet singen möchten. Fest stand aber, dass wir mehrstimmig singen wollten, genau wie die Jungs. Wir entschieden uns schliesslich für die Instrumente und Larina, unsere Bandmasterin, hat allen eine Aufgabe zugeteilt. Anschliessend haben wir einfach drauflosprobiert, was erstaunlicherweise sehr gut herauskam.

Nun, diesen Montag haben wir mit den Songaufnahmen begonnen. Es war technisch sehr fordernd und ich war beim Singen total aufgeregt, da alle mithören konnten. Doch ich habe mich ein wenig wie ein Profi gefühlt mit diesen monströsen Kopfhörern und dem Mikrofon. Wie auch immer, wir sind nicht ganz fertig geworden und müssen das nächste Mal noch fertig aufnehmen. Alles in Allem hat mir das Ganze bis jetzt ziemlichen Spass gemacht und ich würde mit den nötigen Kentnissen gerne mal wieder einen Song covern.

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Strawinsky’s „Le sacre du printemps“

Vergangenen Freitag, dem 9.11.12, spielten die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle, berühmte Werke von Igor Strawinsky und Sergej Rachmaninow. Unter anderem war das Stück „Le sacre du printemps“ von Strawinsy zu hören.
Es gilt als ein klassisches Meisterwerk, welches aufgrund der aussergewöhnlichen rythmischen klanglichen Strukturen und zahlreichen Dissonanzen zu einem der wichtigsten expressionistischen Werke des 20. Jahrhunderts zählt.

„Als ich in St. Petersburg die letzten Seiten des ,Feuervogels‘ niederschrieb, überkam mich eines Tages – völlig unerwartet, denn ich war mit ganz anderen Dingen beschäftigt – die Vision einer großen heidnischen Feier: Alte weise Männer sitzen im Kreis und schauen dem Todestanz eines jungen Mädchens zu, das geopfert werden soll, um den Gott des Frühlings günstig zu stimmen. Das war das Thema von ,Le sacre du printemps‘.“

– Igor Strawinski (übersetzt)

Das Stück beinhaltet eine unglaubliche Komplexität und Intensität, sowie eine Vielzahl von Polyrythmen. Zudem werden für das 30 Minuten lange Musikstück über 100 Instrumente aufgeboten.
Früher hatte die Melodie einen äusserst verstörenden Charakter, den er auf die heutigen Zuhörer jedoch bereits verloren hat. Was die Musik zu Beginn so ungewöhnlich erscheinen liess, war die „absolute Fokussierung auf den Rythmus, hinter dem Melodien und Harmonien beinahe verschwanden“.
Auch heute noch ist „Le sacre du printemps“ ein aufregendes, bewegendes und wunderschönes Stück, geprägt durch einen Hauch expressionistischer Moderne und russischem Flair.


Notenausschnitt von „Sacre du printemps“

Schon gewusst? Strawinsky widmete die Komposition „Le sacre du printemps“ seinem Freund Claude Debussy, einem der wichtigsten Künstler des frühen Expressionismus.

 

(Quellen: http://www.petruschka-klavierfestival.de/index.asp?level1=5&level2=1&page=0&lang=1&pdt=4, http://de.wikipedia.org/wiki/Le_sacre_du_printemps, http://suite101.de/article/le-sacre-du-printemps-von-igor-strawinsky-a94779, http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/3401/)

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Pläne für unser Cover

Wir haben uns zu Beginn verschiedenste Coverversionen angehört und haben jene jeweils mit dem Original verglichen. Es gab solche, die sich total vom Original unterscheidet haben und Andere, die genau gleich klangen, abgesehen von der Gesangsstimme.

Beispiel eines Covers:

Wir schrieben uns die Coverversionen auf, die uns gefielen und besprachen dann welches wir für unser eigenes Projekt nehmen würden. Dieses haben wir danach anhand verschiedenen Instrumenten und Gesang begonnen zu covern. Es lief sehr gut, da in unsere Gruppe eigentlich alle singen oder ein Instrument spielen  können. Somit konnten wir die Aufgaben gut aufteilen und direkt loslegen.

Das Covern bereitet mir sehr viel Freude und ich geniesse die Zeiten sehr in denen ich mit meiner Gruppe arbeiten kann. In der nächsten Stunde werden wir das Lied voraussichtlich aufnehmen. Hoffentlich klappt dann alles so wie wir es wollen! 😀

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Covern

Unsere Gruppe covert ein Lied, welches instrumental aber auch im Gesang einiges fordert. Zuerst haben wir uns entschieden, dass wir es ziemlich gleich machen werden. Doch während dem Proben haben wir immer wieder neue Ideen gehabt, welche uns zu einer neuen und vorallem eigenen Version des eigentlichen Songs brachte. An Ideen mangelte es auf keinen Fall, doch alles umzusetzen und trotzdem noch darauf zu achten, dass es noch gut klingt, ist nicht ganz so einfach.
Es hat sehr Spass gemacht, neue Beats am Schlagzeug auszuprobieren oder einmal ein paar Akkorde zu spielen auf dem Piano. Auch mehrstimmig zu singen, haben wir versucht – und es hat sogar funktioniert! :)
Zurzeit ist alles noch in Bearbeitung und da dies nur eine unserer Arbeiten ist (jeder von uns recherchiert auch noch selber einige Themen des Coverns). Jedoch sind wir alle sehr motiviert und haben Freude am Musizieren. Wir sind zuversichtlich, dass wir ein gutes Cover zustande bringen.

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Coverversion

Coverversion

In unserer Gruppe haben wir am Anfang verschiedene Originale und Covers miteinander verglichen. Es war sehr interessant zu sehen, wie viele Coverversionen veröffentlicht werden. Teilweise sind sie sogar besser als das Original. Hier ein Cover von Boyce Avenue das Original ist von Maroon 5. Viel Spass ;)!

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Cover und Original im Vergleich

Wir haben das originale Lied und das jeweilige Cover analysiert und verglichen

hier ein kleines Beispiel dafür:

Original: Fun – We are young

  • Professionalität
  • Studioaufnahme/sehr gute Tonqualität
  • Starke Stimme  

Instrumente

  • Piano
  • Bass
  • Keyboard
  • Schlagzeug
  • E-Gitarre

                           

 http://www.youtube.com/watch?v=Mn3Zkq9PP_Y

 Cover: Pentatonix – we are young

  • Geprobt
  • Vielschichtig/Abwechslungsreich
  • Harmonisch
  • Gute Tonqualität
  • Keine Studioaufnahme
  •  

Instrumente

  • Keine
  • Body Percussion

Aufbau

  • Sie singen den Refrain jeweils nur ein Mal.
  • Jeder der fünf Musiker hat seinen Teil den er durchzieht

 

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Cover

Bei unserem Projekt haben wir Original& Cover verglichen. Dabei haben wir eine grosse Auswahl bei Youtube gefunden. Es ist interessant zu sehen, wie viele unterschiedlich gute (weniger gute) Cover es zu sehen gibt.

Ein paar gute Covers:

Enjoy:-)

 

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